

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Bei diesen drei Siegen konnte die Mannschaft somit vor allem auch von der bemerkenswert guten Chancenverwertung der Offensive profitieren – da fast jeder vierte Schuss im generischen Kasten landete, stehen die Kölner in Sachen Effektivität lediglich hinter dem BVB und Eintracht Frankfurt zurück. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Gegen die in vier der jüngsten fünf Heimspiele komplett leer ausgegangenen Fohlen traue ich dem VfL dabei vor allem mit Verweis auf das Vorjahr das knapp bessere Ende zu.  <p> Bei meinen aktuellen Kombi-Prognosen zum 3Spieltag steht das Königsklassen-Duell Union Berlin gegen Freiburg im Fokus – können die Eisernen im Saison-Finish noch einmal zulegen? (Â© IMAGO / Krieger)  <p>  Bei diesen drei Siegen konnte die Mannschaft somit vor allem auch von der bemerkenswert guten Chancenverwertung der Offensive profitieren – da fast jeder vierte Schuss im generischen Kasten landete, stehen die Kölner in Sachen Effektivität lediglich hinter dem BVB und Eintracht Frankfurt zurück. <p> Gewarnt sein dürften die Gelb-Schwarzen, denn: Drei der vier Partien an der Alten Försterei haben sie verloren! Da die Stimmung nach der Hoffenheim-Pleite angespannt ist, würde ich hier das Risiko eingehen und sagen: Hier punkten die Hausherren! <p>  Die mit 67 Treffern drittbeste Offensive des vergangenen Jahres hat in den letzten vier Partien schließlich kein einziges Tor erzielt: Ein ungewohnter Makel, der beileibe nicht nur auf den Mangel an Gelegenheiten zurückzuführen ist.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Wer an eine Trendwende geglaubt hat, wurde am vergangenen Samstag schwer enttäuscht. Bei seinem Debüt als offizieller Nachfolger des entlassenen Dieter Hecking setzte es für den ehemaligen Interimscoach mit der 0:1-Heim-Pleite gegen Schalke den nächsten Nackenschlag. Damit sitzen die „Wölfe“ im Tabellenkeller fest.  <p> Nachdem in drei der jüngsten vier Gastspiele jeweils exakt zwei Bielefelder Treffer fielen, sollten die Leverkusener nun nicht allein für das zu erwartende Spektakel verantwortlich zu machen sein.  <p>  Auf den Torhunger von Kamada und seiner SGE stützt sich so mancher meiner Kombi-Tipps! (Â© IMAGO / Sven Simon) <p> Laut Wettanbieter wird es für den zweiten Saisonsieg der Ingolstädter sehr eng. Die Online-Bookies sehen bessere Erfolgsaussichten auf Seiten der Wolfsburger, die aber heuer mit enormen Problemen zu kämpfen haben. Das Motto in der VW-Stadt heißt Abstiegskampf statt Champions League. <p>  Wird einmal von der kürzlichen Schmach gegen die Werkself abgesehen, war auf stabile Vorstellungen in der eigenen Arena fast immer Verlass: So wurde im Dezember an Ort und Stelle etwa auch der Vizemeister aus Leipzig buchstäblich zerstört (4:0).  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Angesichts des in der jüngsten Transferperiode entfalteten Aktionismus ist es somit wirklich ziemlich dünn, was der neu aufgestellte HSV bislang zu bieten hat; trotz erweiterter personeller Möglichkeiten ist dem Dino auch in diesem Jahr eine lange Zitterpartie im Tabellenkeller fast schon gewiss.  <p> Der Hauptstadt-Klub taumelt als Vorletzter durch die Saison und machte vor der Länderspielpause sogar Hoffenheim wieder stark (1:3). Nur zwei Siege und ein Unentschieden bei sieben Niederlagen im Jahr 2023 lautet die magere Quote. Dass der viertschwächste Angriff der sechstbesten Abwehr gefährlich wird, kann ich mir aufgrund der Vorgeschichte nicht vorstellen.  <p>  Im Berliner Olympiastadion muss sich der 33-Jährige diesbezüglich aber wohl keine Sorgen machen. Immerhin könnte er dort nach elf Jahren Treue sein allerletztes Spiel für die Werkself bestreiten. <p>  Die 1:5-Pleite vom Wochenende markiert den einstweiligen Höhepunkt der Frankfurter Negativserie und kostete der Commerzbank-Arena zudem den Nimbus als Festung, nachdem die Adler dort zuvor 14 Spiele in Serie ungeschlagen blieben. <p>  Im Vergleich zu den unlängst deklassierten Teams aus Dresden, Ingolstadt und Braunschweig sollte der VfL dann allerdings doch einer ganz anderen Kragenweite entsprechen — an ein Scheitern dürfte wohl allenfalls noch im Falle eines schweren Arroganz-Anfalls zu denken zu sein.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Spielerisch war die Vorstellung alles andere berauschend, von einem Trainereffekt war auf dem Rasen nichts zu sehen.  <p> für ein besseres Ende könnte dieses Mal aber immerhin die Tatsache sprechen, dass sich auch die einstige Heimstärke der Hertha mittlerweile erledigt hat — in den jüngsten vier daheim abgespulten Pflichtspielen kam die Elf von Pal Dardai lediglich beim 3:1 gegen Hannover wunschgemäß zum Zug.   <p> Von diesem ist die Elf von Pal Dardai aktuell noch vier Punkte entfernt. Ein Rückstand, der angesichts von drei verbleibenden Spieltagen zwar relativ groß, aber nicht unaufholbar ist. Das Erreichen der Europa League ist für die alte Dame auch kein Muss. <p>  Eine Leistung, die laut Kapitän Vedad Ibisevic Mut für die kommenden Aufgaben macht: „Ich hoffe, der Sieg gibt uns Selbstvertrauen für die nächsten Wochen. Wir müssen aufhören zu denken, dass wir auswärts schwach sind.“  <p> Mit einem Heimsieg gegen Mainz könnte die „alte Dame“ auch in der Tabelle einen großen Sprung nach vorne machen — im Optimalfall könnte die Hertha nach diesem Spieltag auf Rang 7 stehen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Andererseits hat die „Alte Dame“ gegen die Rheinhessen seit vier Duellen nicht mehr getroffen.  <p> Schließlich ließen die Berliner bereits am vergangenen Spieltag die Zügel schleifen und boten gegen Hannover vor allem in der ersten Halbzeit keine Gegenwehr.  <p>  Nachdem die Rheinhessen kürzlich bereits gegen Augsburg und Schalke brauchbare Ideen vermissen ließen, kündigt sich nach meinem Dafürhalten nun erneut ein eher trostloses Ballgeschiebe an. <p>  Mit Hertha und Wolfsburg treffen zwei Teams aufeinander, die sich nicht unbedingt durch allzu große Torfreude auszeichnen. Interessanterweise fallen durchschnittlich jeweils 2,4 Treffer pro Spiel, wenn die Alte Dame und der VfL auf dem Platz stehen.  <p> Befreit von den größten Abstiegssorgen, sollte so langsam nämlich doch mit einem sich bei den Gastgebern lockernden Knoten zu rechnen sein!  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
